Bei einem kinesiologischen Muskeltest wird nicht die Kraft der Muskeln getestet, sondern deren Reaktion auf positive und negative Reize, die Reaktion auf Stressoren die dem Körper Schwierigkeiten bereiten, sowie die Reaktionsfähigkeit des Nervensystems.

Insgesamt sind in der Kinesiologie 42 Muskeln den 14 Meridianen unseres Energiesystems zugeordnet. (Meridiane sind Energiebahnen die durch unseren Körper führen und gemeinsam das so genannte Energiesystem unseres Körpers bilden.) Außerdem gibt es Zuordnungen zu verschiedenen Organen, Organfunktionen, Zähnen, Emotionen, Farben, Elementen uvm.

 


 

DER MUSKELTEST SIEHT SO AUS

Schon vor 2000 Jahren
soll Hippokrates den
Muskeltest verwendet haben,
um neuronale Verletzungen
der Soldaten zu diagnostizieren.

Die Maya-Indianer sollen vor rund
500 Jahren den Muskeltest
benutzt haben, um die
Trinkwasserqualität zu testen.

 

Die Testperson deutet eine bestimmte Bewegung an, welche möglichst nur einen bestimmten Muskel oder eine Muskelgruppe (egal ob Arm-, Bein-, Hals-, Rücken- oder Bauchmuskeln) aktiviert. Dann übt der Tester einen kurzen, ansteigenden Druck in die Gegenrichtung der Bewegung aus, während die Testperson versucht dem Druck standzuhalten. So kann überprüft werden ob der getestete Muskel halten kann (ob er „sperrt“ bzw. „einrastet“) oder nicht. Die Interprätation und Verwendung des Testergebnisses hängt dann von der verwendeten Balance-Methode ab.

 



 

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