Die Triade der Gesundheit

Wenn die folgenden 3 Bereiche frei von Störungen, Fehlfunktionen und Blockaden sind, ist der Mensch gesund und alle drei Bereiche sind in Balance.


Biomechanik

alles, was mit dem Muskel-    und Knochenapparat, Bewegung und Körperhaltung zu tun hat

 


Psyche

Problemsituationen, falsche Glaubenssätze, emotionale Belastungen usw.


Biochemie


alles, was mit Stoffwechselvorgängen zu tun hat und darauf einwirkt.

(Ernährung, Medikamente, Pollen, Düfte etc.)

 

Bleibt eine Störung/ein Ungleichgewicht über längere Zeit bestehen, kann dies Auswirkungen auf den gesamten Organismus haben, bis hin zur Entstehung von Krankheiten oder Leiden.

Wo auch immer im Körper eine Störung auftritt, wird sie sich auf Biochemie, Biomechanik und Psyche insgesamt auswirken und der Organismus gerät aus der Balance. Dasselbe gilt aber auch für positive Reize die gesetzt werden. Sobald sich dadurch im Organismus wieder etwas ordnet, wirkt sich das auf alle Bereiche ordnend aus.

 


 

Die angeborene Intelligenz des Organismus*:

Das Wissen zur Selbstheilung ist im Organismus vorhanden. Unser Organismus weiß selbst am besten was ihm fehlt und was ihm hilft, was ihm schadet und/oder ihn belastet, wo sich Ungleichgewichte und Dysfunktionen befinden und wie diese ausgeglichen und korrigiert werden können.

 

*Der Organismus des Menschen ist die Gesamtheit all seiner Zellen.
(Eine Ansammlung von Zellen mit der gleichen  Aufgabe nennt man Gewebe.
 Ein Gebilde aus verschiedenen Gewebearten die zusammen eine Aufgabe erfüllen nennt man Organ. Unsere Organe arbeiten meist nicht unabhängig sondern gehören zu Organsystemen. Die Gesamtheit der Organsysteme bildet den Organismus des Menschen.)

 


 

Der Muskeltest als körpereigenes Feedbacksystem („Biofeedback“):

Die Muskelfunktion ist das verbindende Element zwischen den Bereichen der Triade der Gesundheit. Immer wenn in einem der drei Bereiche ein Reiz auftritt, den der Körper nicht mehr tolerieren kann, wird sich das in einem gestörten Energiefluss zeigen. Das bedeutet wiederum, dass ein vorher noch gut funktionierender Muskel plötzlich abschaltet, also in seiner Funktion eingeschränkt ist.

Ist eine Störung vorhanden und ein positiver Reiz der zur Selbstregulation des Organismus beitragen kann wird gesetzt, schaltet ein zuvor schwach getesteter Muskel wieder an und zeigt sich stark.

Durch die Kommunikation mit dem Muskeltest hat man die Möglichkeit von der kleinsten Zelle, bis hin zu ganzen Organsystemen Ungleichgewichte, so genannte Dysbalancen, aufzuspüren und gleichzeitig die passenden Maßnahmen heraus zu finden um diese auszugleichen und den Organismus wieder in Balance zu bringen.

 



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